Keine Gefahr von Wasserschäden bei Trockenbohrungen. 

 





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Kernbohrung mit absoluter Präzision

 

Um die Gefahr von Wasserschäden zu beseitigen, kann eine Kernbohrung staubfrei im Trockenverfahren erstellt werden. Hauptsächlich eignet sich diese Bohrmethode vor allem für bewohnte Räume oder Gebäude mit einem sehr hohen Anspruch an die Sauberkeit. Die einfache und schnelle Installation sind dabei weitere Vorteile, die eine speditive Arbeitsweise ermöglichen.

 







Bei Kernbohrungen ohne Wasser wird die Bohrkrone durch einen direkt angeschlossenen Trockensauger gekühlt und der Staub abgesaugt. Die Trockenbohrkrone schafft es ebenfalls alle Gesteinsarten zu durchdringen. Zurzeit liegt der maximal Durchmesser für Trockenbohrungen bei 250mm. Grössere Aussparungen müssen entweder mit Wasser gebohrt oder mit mehreren kleineren Trockenbohrungen realisiert werden.

Bei der Kernbohrung ohne Wasser kann auch bei Temperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt problemlos gearbeitet werden. Das Risiko von gefrierenden Wasserzuleitungen oder von Schäden an den Kernbohrmotoren ist ausgeschlossen.
 




Die Bohrkrone durchdringt praktisch jedes Material. Der Vorteil bei Kernbohrungen ohne Wasser liegt ganz klar in der sauberen Verarbeitungsmethode. 

Kernbohren ohne Wasser nennt man auch Trockenbohren







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